Als Industriemechaniker sieht man täglich, was man eigenständig geschaffen hat!

Steckbrief:

  • Unternehmen und Standort: TMD Friction (Industriestraße 3, 57577 Hamm/Sieg)
  • Ausbildungsberuf: Industriemechaniker
  • Berufsschule: BBS Betzdorf-Kirchen
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Hobbys: Schwimmen, Sport, Quad fahren

Was lernst du in deinem Ausbildungsberuf?

Im ersten Jahr der Ausbildung zum Industriemechaniker absolvierte ich die Metall Grundausbildung. Hierbei lernte ich mit handgeführten Werkzeugen wie z.B. Feile oder Handbügelsäge zu arbeiten.

Bald darauf kamen bereits Werkzeugmaschinen wie Dreh- und Fräsmaschinen zum Einsatz. Durch konkrete Aufgabenstellungen bezüglich der Herstellung von Ersatzteilen als auch in Bezug auf Instandhaltungsmaßnahmen, bekommt man einen sehr guten Einblick in die Abläufe und Fertigungsprozesse unserer Firma.

Mich begeistert der Beruf des Industriemechanikers, weil man täglich sieht was man eigenständig geschaffen hat und es nie langweilig ist.

Jeden Tag steht man vor neuen Herausforderungen wie z.B. Fehleranalyse, Fehlerbehebung, Erstellen von Baugruppen und der Einzelteilfertigung anhand von technischen Zeichnungen.

Insgesamt beinhaltet der Beruf des Industriemechanikers ein sehr breites, interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum.

Was ist das besondere an dem Unternehmen für das du arbeitest?

Eine Ausbildungswerkstatt, in der es für die Auszubildenden möglich ist eigenständig zu arbeiten. Falls Fragen oder Unsicherheiten auftreten ist es möglich den Ausbilder zu fragen, denn dieser ist ausschließlich nur für die Auszubildenden zuständig.

Jedes Jahr bekommen alle Mitarbeiter als Prämie einen kompletten Satz Bremsbeläge für sein KFZ. Es gibt eine Firmenkantine, Arbeitskleidung wird gestellt und gereinigt. Desweiteren findet jedes Jahr ein Sommerfest statt, das Weihnachtsfest wird von den Azubis organisiert.

Eine gewählte Jugend- und Auszubildendenvertretung vertritt die Interessen der Azubis.

Wie stehst du zu deiner Region und was findest du gut?

Ländliche ruhige Gegend, kurvenreiche Strecken gut zum Motorrad fahren, gute Gelegenheiten um freizeitlich aktiv zu sein.

Was möchtest du Schülern mit auf den Weg geben, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsberuf sind?

Nach meiner schulischen Ausbildung habe ich als Produktionshelfer in verschiedenen Firmen gearbeitet. Meist waren die Stellen befristet auf 2Jahre, somit musste ich mich immer rechtzeitig um eine neue Arbeitsstelle kümmern und jedes Mal neu angelernt werden. Meistens bekam man nur geringe Kenntnisse beigebracht.

Falls mal Fehler oder andere kleine Herausforderungen aufkamen wurden diese vom Fachpersonal verrichtet. Und selbst stand man untätig daneben.

Jetzt in der Ausbildung gehöre ich bald zu dem Fachpersonal, das die Herausforderungen und Probleme beseitigen kann und darf.

Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ohne Ausbildung sind sehr gering. Deswegen ist eine Ausbildung sehr wichtig um ein gutes Standbein im Leben zu haben, und nicht untätig daneben zu stehen. 

Hast du auch das Zeug zum Industriemechaniker? Mach' den Check und informiere dich jetzt:

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